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Fokus auf Gewinnerzielung

Rebalancing

Die perfekte antizyklische Strategie

Was ist der Hintergrund?

Aus Renditesicht ist es am besten, günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen, also antizyklisch zu handeln.

Allerdings besitzen wir keine Kugel, um die Zukunft vorherzusagen. Daher ärgern wir uns oft, dass wir zu teuer kaufen und zu günstig verkaufen.

Wie genau kann ich mir das vorstellen?

Es gibt einen Aktientopf und einen Anleihentopf, in diesem Beispiel ist die Anlagesumme in einem 50:50 Verhältnis aufgeteilt.

Wenn sich nun die Aktien besser entwickeln als die Anleihen, kommt es automatisch zu einer Umverteilung des Verhältnisses, hier z.B. machen die Aktien jetzt 55% des Portfolios aus. 

Nun kommt es zu einem Rebalancing, um die ursprünglichen 50:50 wiederherzustellen. Dadurch werden die Aktien hoch verkauft. Im Fall einer negativen Entwicklung würden hingegen Aktien nachgekauft werden, also günstig gekauft.

Was ist Rebalancing?

Die Anlagesumme wird in zwei Teile aufgesplittet, die dann in Aktien und Anleihen angelegt werden.

Wenn der Anteil an Aktien im Portfolio steigt, kommt es zu einem Rebalancing, also einer Wiederherstellung der gewünschten Verteilung. In diesem Fall würden also Aktien verkauft und Anleihen gekauft werden.

Für wen ist diese Strategie geeignet?

Diese Strategie eignet sich für Anleger, die einen langfristigen Aufwärtstrend der Märkte erwarten und Krisenzeiten als Chance für das günstige Nachkaufen sehen.