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Fokus auf Risikoberherrschung oder -vermeidung

Krisenverkauf

Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen.

Was ist der Hintergrund?

Viele Anleger haben folgendes Dilemma: Sie möchten sich gerne an den steigenden Kursen der Aktien beteiligen, aber sie wissen auch,

    • wenn sie einsteigen, dann gehen die Kurse nach unten.
    • dass sie einen starken Rückgang der Kurswerte nicht aussitzen können und dann Verluste realisieren.

Das führt dazu, dass diese Anleger praktisch nie einsteigen oder wirklich erst wenn die Gier sie dazu verleitet.

Worum geht es?

Es geht um ein systematisch zyklisches Anlegerverhalten mit dem Ziel starke Verluste zu vermeiden und Gewinne laufen zu lassen.

Wie kann ich mir die Krisenverkaufs-Strategie vorstellen?

Steigen die Märkte, dann bleibt das Depot zu 100 % investiert, fallen die Märkte, dann wird ausgestiegen. Kommen die Märkte zurück, dann steigt der Investor wieder ein.

Leider gibt es kein System, wie man immer gewinnt. Die Krisenverkaufstrategie kann dem Anleger jedoch helfen, große Risiken zu vermeiden, ohne dabei Chancen einzubüßen.

Limits und Wiedereinkauf intelligent einsetzen und umsetzen.

Was sind die Stärken und Schwächen der Strategie?

Stärken:

    • Der Anleger ist voll investiert und kann in einem normalen Marktumfeld die optimale Aktienrendite erreichen.
    • Das Depot ist maximal diversifiziert in die größten Unternehmen weltweit.
    • Niedrige Kosten durch ETF-Einsatz.

Schwächen:

    • Der Limitschutz greift nur bei sehr starken Schwankungen und Krisen, normale Schwankungen muss der Anleger aushalten.
    • Auch nach dem ersten Verkauf verbleiben noch 50 % des Depots in Aktien. Das Depot schwankt dann auch noch weiterhin um ca. die Hälfte.