• 0 - SMART Zielgenerator
  • 1 - SMARTes Anlageziel
  • 2a - Auswahl der Lösung
  • 2b - Risikoprüfung
  • 3 - SMARTe Empfehlung
Fokus auf Risikoberherrschung oder -vermeidung

Vermögensaufbau geplant

Keine Angst vor Schwankungen

Was ist der Hintergrund?

Viele Anleger möchten sich über monatlichen Raten gezielt ein Vermögen aufbauen. Sie haben jedoch Angst vor einem Sparplan in volatilen Werten wie Aktien, weil sie es schwer finden abzuschätzen, wann der richtige Kauf- sowie Verkaufszeitpunkt ist. Die Steuerung und somit die Kontrolle eines volatilen Depots fällt Ihnen schwer und somit wird die Zielerreichung unwahrscheinlich oder zufällig.  Über den Cost-Average-Effekt verdient der Anleger eine Zusatzrendite. Diese Zusatzrendite ist umso höher, je stärker der Wertverlauf schwankt. Diese ZUsatzrendite kann jedoch durch den falschen Ausstiegszeitpunkt wieder zunichte gemacht werden.

Worum geht es?

  • Der Anleger möchte ein fixes Ziel oder zumindest einen engen Zielkorridor erreichen. Gerade, wenn das Gesamtvermögen am höchsten ist (zum Schluss der Ansparung) ist das Depot natürlich auch am schwankungsanfälligsten. Ohne Anlagesystem ist somit der Ablaufzeitpunkt entscheidend für den Anlageerfolg. Genau diesen Effekt will der Anleger vermeiden. Das geht nur, wenn die Anlagen zum Laufzeitende möglichst gering schwanken.
  • Um eine gute Rendite zu erreichen sollen sie jedoch in der Aufbauphase möglichst stark schwanken.
    Der Anleger benötigt aufgrund dieser Gegensätzlichkeit ein System, das die Schwankungsbreite/das Risiko schrittweise reduziert. Von einem hohen Risiko zu einem niedrigen Risiko. So erzielt er die bestmögliche Rendite bei gleichzeitiger Sicherheit.
  • In der Aufbauphase soll Rendite generiert werden. In Zielphase soll Risiko reduziert werden.

Wie kann ich mir das Abschöpfungssystem vorstellen?

Bei der Nutzung unseres Abschöpfungssystems wird die Reduzierung der Volatilität gemäß dem Zielerreichungsgrad (40 %, 60 %, 80 %) umgesetzt. Erreicht der Depotstand diese Schwelle, dann wird das Depotrisiko um eine Stufe reduziert.

Das bedeutet, in guten Marktphasen kommt der Depotstand dem Ziel schnell näher. Das führt in bei diesem System dazu, dass richtigerweise ein Risikolevel zurückgestellt wird, weil man das Ziel nun auch mit einem niedrigeren Risiko erreichen kann. Gewinne werden so automatisch gesichert.

Die Wahrscheinlichkeit in guten Marktphasen die Schwellen zu berühren ist höher als die Berührung in schlechten Marktphasen. Es kann jedoch auch vorkommen, dass in schlechten Marktphasen das Risiko reduziert werden muss. Dann werden Verluste realisiert.

Am Ende des Zeithorizontes kann es immer noch sein, dass die Mindestrendite nicht erreicht wurde. Das Kapital geht dann für drei Jahre in eine Ablaufphase über. In dieser Phase behält das angelegte Kapital noch ein Renditepotential von ca. 30 % gegenüber der Anfangsrendite und somit auch die Chance zur Zielerreichung. Erreicht das Kapital in dieser Phase das Mindestziel, dann wird das Depot aufgelöst.

Was sind die Stärken und Schwächen der Strategie?

Stärken:

  • Starke Schwankungen zum Ende des Vermögensaufbaus werden systematisch verhindert.
  • Über eine Ablaufphase wird eine Mindestrendite höchstwahrscheinlich umgesetzt.
  • Vermögensaufbau ist mit diesem System planbar.
  • Die Strategie nutzt die Renditechancen im Rahmen der Vorgaben optimal.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger eine Mindestrendite erreicht ist hoch.
  • Das System kann auf alle substanzstarken Anlagen angewendet werden.
  • Bei einem längeren Zeithorizont ist der Anfangszeitpunkt nicht entscheidend für den Gesamterfolg.


Schwächen:

  • Wenn die Umschichtungsphasen in einem schwachen Markt stattfinden, dann werden Verluste realisiert und die Gesamtrendite reduziert sich.
  • Die Anfangskosten reduzieren die Rendite stärker als in der Einmalanlage.
  • Beginnt der Zyklus in der Steigungsphase und teuer gekaufte Anteile gehen dann im Abschwung nach unten, dann entstehen kurzzeitig sehr negative Renditen. In dieser Phase kann der Anleger kurzfristig den Glauben an die Anlage verlieren.
  • Damit sich Zyklen ausgleichen ist ein längerer Zeithorizont erforderlich.